Aufstellungsarbeit

    integrativ - prozessorientiert

 

 

1. Aufstellung, was ist das?

 

Die Aufstellungsarbeit ermöglicht es, die eigene innere Situation mit Hilfe von Stellvertretern von Außen zu betrachten und sich selbst -quasi als Zuschauer- aus einem Abstand heraus wahrzunehmen.

 

 

2. Geschichte des Aufstellens

Hierzulande ist vor allem das Familienstellen bekannt, das durch Bert Hellinger und die von ihm organisierten Großveranstaltungen große Bekanntheit erlangt hat.

Die Methode selbst aber ist ein altes Werkzeug verschiedenster Kulturen, das von Shamanen genutzt,  im alten Asien und in sämtlichen anderen Kulturen in unterschiedlichen Formen praktiziert wurde.

 

3. Thematiken fürs Aufstellen

 

Die Aufstellungen sind nicht auf die Familie beschränkt. Jegliche Beziehungskonstellation, berufliche Thematik oder körperliche Symptome können aufgestellt werden. Sie finden in Gruppen, in einem geschützten Rahmen statt und werden wertschätzend geleitet.

 

 

 

4. Ziel

Das Ziel der prozessorientierten integrativen  Aufstellungsarbeit ist, unbewusst wirksame Störeinflüsse, belastende Verhaltensweisen, familiäre Verstrickungen etc. sichtbar zu machen und durch den bewussten Zugang Veränderung herbeizuführen um diese Muster lösen zu können und blockierte Anteile in sich zu integrieren um daraufhin freier und unabhängiger im eigenen Leben zu agieren.

Ich freue mich auf Sie und die gemeinsamen Aufstellungen

Ramona Genc